Hunde ohne Heimat e. V. - Vereinsdaten

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Hunde ohne Heimat e. V.

mit Vereinssitz in

Speicherseestr. 91
85652 Pliening-Landsham

Eintragung im Vereinsregister:

Hunde ohne Heimat e.V. ist ein beim Amtsgericht München im Vereinsregister unter AZ 204548 eingetragener Verein.

Anerkennung durch das Finanzamt:

Hunde ohne Heimat e.V. ist durch die Bescheinigung vom 12.06.2014 des Finanzamts Erding (Aktenzeichen 114/109/10219 KO2) als gemeinnützige Körperschaft (§ 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG) mit dem satzungsmäßigen Ziel der Förderung des Tierschutzes (§ 52 Abs. 2 S. 1 Nr. 14 AO) anerkannt sowie von der Körperschaft- und Gewerbesteuer befreit, weil wir ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigte gemeinnützige Zwecke verfolgen.

Gemäß Bescheid gem. § 60 a Abs. 1 AO vom 14.1.2014 wurde festgestellt, dass unsere Satzung den satzungsmäßigen Voraussetzungen der §§ 51, 59, 60, 61 AO entspricht.

Danach sind wir berechtigt, Zuwendungsbestätigungen über Spenden auszustellen, die uns zu vorgenanntem Zwecke zugewendet werden. Des Weiteren sind wir berechtigt, Zuwendungsbestätigungen über Mitgliedsbeiträge auszustellen.


Unsere Kontoverbindung

Kontoinhaber: Hunde ohne Heimat e.V.

Konto-Nr.: 8209281700
BLZ: 43060967

GLS Bank

BIC GENODEM1GLS
IBAN DE88 4306 0967 8209 2817 00

Sollten Sie uns eine Spende haben zukommen lassen und eine Spendenbescheinigung für Ihre Steuererklärung wünschen, schicken Sie uns bitte eine Nachricht unter Angabe Ihres vollständigen Namens, Ihrer Anschrift, des Betrages und des Zahlungstages, damit die Zahlung schneller zugeordnet werden kann.


Vereinssatzung Hunde ohne Heimat (Stand 01/2013)

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
1. Der Verein führt den Namen „Hunde ohne Heimat“.
2. Der Verein hat seinen Sitz in 85652 Pliening-Landsham
3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
4. Die Eintragung als e.V. wird angestrebt.

§ 2 Ziel und Zweck des Vereines
Zweck des Vereines ist es den Tierschutzgedanken und die Förderung des Tierschutzes zu vertreten.
Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

1. Den Tierschutzgedanken zu vertreten und zu fördern.
2. Über Tierschutzprobleme zu informieren und aufzuklären.
3. In der Öffentlichkeit Verständnis für das Wesen und Wohlergehen der Tiere zu wecken und zu fördern.
4. Die Versorgung, Rettung und Pflege notleidender und herrenloser Tiere im In- und Ausland.
5. Die Kooperation mit in- und ausländischen Tierschützern, Tierschutzorganisationen, Tierschutzvereinen und Tierheimen und die Hilfestellung bei der Versorgung, Betreuung und Vermittlung notleidender und herrenloser Tiere.
6. Die Vermittlung bedürftiger oder herrenloser Tiere an Personen oder Stellen, die eine artgerechte Haltung und gewissenhafte Betreuung für die Tiere glaubhaft erkennen lassen.
7. Die europaweite Förderung, Betreuung und Unterstützung von Patenschaften für Tiere.
8. Die Durchführung von Vor- und Nachkontrollen.
9. Die Sammlung von Geld- und Sachspenden.
10. Die Verbreitung von Vermittlungsinseraten im Internet und in der Zeitung.

§ 3 Gemeinnützigkeit
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar durch eigenes Wirken gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereines dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine Zuwendungen aus Vereinsmitteln. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Alle Vereinsämter sind Ehrenämter.

§ 4 Mitgliedschaft
1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche (und juristische) Person werden, die dauerhaft ehrenamtlich aktiv bei der Umsetzung der Ziele des Vereins tätig ist. Über den Antrag auf Aufnahme in den Verein entscheidet der Vorstand.
2. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, Streichung oder Tod.
3. Der Austritt eines Mitgliedes ist dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklären und nur zum Ende des Kalenderjahres möglich.
4. Wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Vereins schwer verstoßen hat oder trotz Mahnung mit dem Beitrag für 3 Monate im Rückstand bleibt, so kann es durch den Vorstand mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden.
Dem Mitglied muss vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw. Stellungnahme gegeben werden.
Gegen den Ausschließungsbeschluss kann innerhalb einer Frist von 2 Wochen nach Mitteilung des Ausschlusses Berufung eingelegt werden, über den die nächste Mitgliederversammlung entscheidet.

§ 5 Beiträge
Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben, deren Höhe bzw. Fälligkeit von der Mitgliederversammlung bestimmt wird.

§ 6 Organe des Vereins
Organe des Vereins sind
a) der Vorstand
b) die Mitgliederversammlung

§ 7 Der Vorstand
1. Der Vorstand sind der erste Vorsitzende und zweite Vorsitzende, der Schatzmeister und der Schriftführer.
2. Vorstand des Vereins im Sinne § 25 BGB sind der erste und zweite Vorsitzende. Jeder von ihnen ist allein vertretungsberechtigt. Jedoch soll im Innenverhältnis der zweite Vorsitzende nur tätig werden, wenn der erste Vorsitzende tatsächlich oder rechtlich verhindert ist.
3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Neuwahl im Amt. Scheidet ein Vorstandsmitglied während der Amtsperiode aus, so ist der Vorstand berechtigt für die restliche Amtperiode ein neues Vorstandsmitglied hierzu zu wählen.
4. Dem Vorstand obliegt neben der Vertretung des Vereins die Wahrnehmung der Vereinsgeschäfte nach Maßgabe der Satzung und der Schlüsse der Mitgliederversammlung.
5. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Beschlüsse des Vorstands können bei Eilbedürftigkeit auch schriftlich oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu diesem Verfahren schriftlich oder fernmündlich erklären. Schriftlich oder fernmündlich gefasste Vorstandsbeschlüsse sind schriftlich niederzulegen und vom 1. oder 2. Vorsitzenden zu unterzeichnen.

§ 8 Mitgliederversammlung
1. Die Mitgliederversammlung ist alle 2 Jahre einzuberufen.
2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder wenn die Einberufung von 1/3 der Vereinsmitglieder schriftlich und unter Angabe des Zweckes und der Gründe verlangt wird.
3. Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich, auch per Email, durch den 1. Vorsitzenden unter Wahrung einer Einladungsfrist von mindestens 2 Wochen bei gleichzeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied des Vereins schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.
4. Die Mitgliederversammlung kann als Telefonkonferenz abgehalten werden.
5. Zu Beginn der Mitgliederversammlung wird ein Schriftführer gewählt. Das Protokoll ist vom Schriftführer und dem Versammlungsleiter zu unterschreiben.
6. Die Mitgliederversammlung wird vom 1. oder 2. Vorsitzenden geleitet.
7. Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:
• Genehmigung des Haushaltsplanes für das folgende Geschäftsjahr.
• Entgegennahme des Rechenschaftsberichts des Vorstandes und dessen Entlastung.
• Ggf. Wahl des Vorstandes.
• Entgegennahme des Rechenschaftsberichts des Kassenwartes und dessen Entlastung.
• Wahl des Kassenwartes.
• Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge.
• Beschlüsse über Satzungsänderungen.
• Beschlüsse über die Berufung eines Mitgliedes gegen seinen Ausschluss durch den Vorstand.

§ 9 Auflösung des Vereines und Vermögensbindung
Die Auflösung des Vereins wird vom Vorstand beschlossen. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Deutschen Tierschutzbund e. V., der es unmittelbar und ausschließlich für Zwecke des Tierschutzes zu verwenden hat.

§ 10 Allgemeines
Der 1. Vorstand ist berechtigt, mit Zustimmung des Vorstandes, die Satzung zu ändern, wenn es infolge gerichtlicher oder gesetzlicher Maßnahmen erforderlich sein sollte.


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